Sunday, February 8, 2015
"Warum hat es moderne Architektur so schwer?" - Ruairí O'Brien gives talk on understanding and misunderstanding contemporary architecture
Contemporary architecture - Zeitgenössische Architektur
My first
question is…Is that so?
My first
question is…Is that so?
Thursday, January 29, 2015
Forum über moderne Architektur - Freie Presse - Ruairí O'Brien gives lecture on Modern architecture in Chemnitz
Forum über moderne Architektur
Fachleute wollen Vorbehalte gegenüber Bauvorhaben auf dem Kaßberg aufgreifen
Kaßberg/Zentrum. Warum hat es moderne Architektur so schwer? Mit dieser Frage werden sich am 29. Januar der Dresdner Prof. Peter G. Richter und der Architekt Ruairi O'Brien in Vorträgen beschäftigen und versuchen Antworten zu finden. Hintergrund sind die Kon-troversen um moderne Architektur mit Beton, Glas und Stahl, wie sie angesichts von Bauplänen für Wohngebäude auf dem Kaßberg aufkam. Während die Bauherren von der Ausstrahlung ihrer Gebäude überzeugt sind, beklagen Anwohner die kühle Atmosphäre moderner Gebäude oder kritisieren, dass sich diese Neubauten architektonisch nicht in das bestehende Quartier einfügen würden. Peter G. Richter wird anhand von Beispielen Gründe für Vorbehalte gegenüber zeitgenössischer Architektur aufzeigen. O'Brien will auf Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld der Umsetzung von Bauvorhaben eingehen. (gp)Das Forum findet am Donnerstag, 29. Januar, ab 19 Uhr in der Tuffner-Möbel-Galerie, Am Walkgraben13, statt.
Der Eintritt ist frei.
Freie Presse
Thursday, January 1, 2015
Ruairí O'Brien - Lecture on the Light and Literature sculpture dedicated to Kurt Vonnegut's "Slaughterhouse 5" - Erich Kaestner Museum Dresden - 13. February 2015 - 19.30
Lecture:
The making of the Light and Literature Sculpture “Slaughterhouse 5”
For the 70-year memorial services remembering the destruction of Dresden on the 13 February 1945.
Light and literature fuse in Ruairí O'Brien's memorial wall "Slaughterhouse Five" which marks the original site of Kurt Vonnegut's famous anti-war novel of the same name in Building 1 of the city of Dresden’s trade fair complex. The American author - as well as his protagonist Billy Pilgrim - survived as a prisoner of war the bombing of Dresden in the basement of the former slaughterhouse on the night of 13 February 1945. Ruairí O'Brien’s multimedia light and literature sculpture enables visitors to experience the destruction and metamorphosis of the city of Dresden in the overlapping of drawings depicting scenes out of Vonnegut’s book and written quotations. The artful superposition of drawings, paintings, photographs and city map excerpts, embedded in a complex grid of wood and backlit Plexiglas provides the viewer with an Illustrative collage of the history of the city, the passing of time and Vonnegut's novel.
O'Brien has also included in his work quotations from Vonnegut’s contemporaries Viktor
Klemperer and Erich Kaestner who also wrote about the destruction of the city
they lived in. Venue: Erich Kaestner Museum, House of Literature Dresden
Time: 19.30
....................
Vortrag:
Die Entstehung der Licht- und Literaturskulptur "Slaughterhouse-Five"
zum 70. Jahrestag der Zerstörung Dresdens
Ruairí O'Brien‘s Gedenkwand „Slaughterhouse Five“ markiert den Original-Schauplatz von Kurt Vonneguts gleichnamigem berühmtem Anti-Kriegs-Roman im Haus 1 der Messe Dresden. Im Kellergeschoss des damaligen Schlachthofs überlebte der amerikanische Autor - wie auch sein Protagonist Billy Pilgrim - als Kriegsgefangener den Bombenangriff auf Dresden. Anhand Ruairí O'Briens multimedialer Literatur- und Lichtskulptur kann der Betrachter die Metamorphose der Stadt Dresden erleben. Durch die kunstvolle Überlagerung von Zeichnungen, Malerei, Fotos und Stadtplanauszügen, eingebettet in ein komplexes Raster aus Holz und Plexiglas, werden verschiedene Zeitebenen der Stadtgeschichte und zugleich das Collagehafte des Romans sichtbar.
Ort: Erich Kästner Museum, Literaturhaus Dresden
Zeit: 19.30 Uhr
14. February 2015
Guided tour:
A personal viewing of the Light and literature sculpture “Slaughterhouse 5”, with the artist and lighting designer Ruairí O’Brien, in the authentic cellar where Kurt Vonnegut spent the night of the 13 February 1945.
Venue: City Trade fair complex, Building 1.
Time: 11.00
Tuesday, November 25, 2014
In der Bäckerstraße ging das Licht an ! - Ruairí O'Brien - Lichtplanung - Torgau
| Lichtplanung - Torgau - Ruairí O'Brien |
Torgau. Am Montagabend bekamen Anwohner und Passanten in der Torgauer Bäckerstraße zum ersten Mal einen Eindruck vom Licht der neuen Straßenlaternen. Das indirekte Licht wird über einen großen Spiegel nicht nur auf die Straße sondern auch seitlich gegen die Häuserfassaden gelenkt.
http://www.torgauerzeitung.com/Default.aspx?t=NewsDetailModus%2878399%29
Friday, November 21, 2014
Ehrgeiziges Ziel: Bäckerstraße im November fertig - Ruairí O'Brien - Torgau - Licht
Foto: Visualisierung: Ruairí O‘Brien;
Architektur.Licht.Raumkunst
Samstag, 14. Juni 2014
Torgau. Einen konkreten Termin für den
Baustart zur Neugestaltung der Bäckerstraße hat die Stadt Torgau nach wie vor
nicht benannt. Nachdem in der Stadtratssitzung am 7. Mai – also vor
inzwischen fünf Wochen – der Zuschlag für die Arbeiten an die
Bauunternehmung EZEL erteilt wurde, erfolgte eine Woche später die
Bauanlaufberatung. „Wir haben gemeinsam mit dem planenden Ingenieurbüro und der
bauausführenden Firma alle Möglichkeiten einer zeitlich gestrafften
Realisierung der Bäckerstraße diskutiert“, erklärt Ulrich Helm vom Torgauer
Stadtbauamt. Im Gespräch ging es unter anderem um die Verlängerung der
täglichen Arbeitszeit, aber auch darum, eventuell an Samstagen zu arbeiten, um nur
einige Punkte zu nennen. Dabei stand für alle eines fest – das Projekt soll bis
November dieses Jahres realisiert und übergeben sein.
„Übereinstimmung
gab es auch dahingehend, einen kontinuierlichen Bauablauf ohne „Zwangspausen“
zu erreichen. Deshalb wird mit dem ersten Bauabschnitt erst dann begonnen, wenn
alle dafür notwendigen Materialien verfügbar sind. Es bringt nichts, wenn etwas
aufgerissen wird und dann einige Wochen lang die Baustelle stillsteht“, fasst
Ulrich Helm die Inhalte der Bauanlaufberatung zusammen. Dass fünf Wochen nach
der Auftragsvergabe noch immer kein Startschuss für die Arbeiten gefallen ist,
stößt bei den Torgauern dennoch auf Unverständnis. Hauptgrund für die
Verzögerungen ist die Materiallieferung, die gut vier bis sechs Wochen dauern
kann. Bei bisherigen Sanierungen der Torgauer Innenstadtstraßen wurden in der
Regel die vorhandenen Straßenbaumaterialien direkt wiederverwendet
beziehungsweise aufgearbeitet und dann wieder eingebaut. In der Pfarrstraße,
der Nonnenstraße, der Scheffelstraße und auch der Breite Straße sind das
vorhandene Straßenpflaster – Kupferschlacke und Porphyr –, die Granitborde und
das Mosaikpflaster nach dem Ausbau gereinigt und für den Wiedereinbau auf ein
Zwischenlager gebracht worden. Die Granitplatten der Gehwege wurde in einem
Betonwerk an der Unterseite verstärkt, damit sie sich leichter verlegen lassen
und beim Befahren nicht zerbrechen.
In der
Bäckerstraße ist das alles anders. Hier kommt neues Material zum Einsatz, so
zum Beispiel trapezförmige Granitblöcke für die Baumterrassen,
Granit-Formsteine für den Wasserlauf, 1800 Quadratmeter Porphyr-Großpflaster
und 500 Quadratmeter Naturstein-Granitplatten in unterschiedlichen Abmessungen.
Sind die Materialien eingetroffen, kann es sofort losgehen. Die Arbeiten der
Versorgungsträger im Untergrund, wie Reparatur beziehungsweise Neuverlegung von
Wasser- und Abwasserleitungen, Gas- und Stromleitungen sowie notwendige
Erneuerungen der Hausanschlüsse erfolgten bekanntlich im vergangenen Jahr und
sind komplett abgeschlossen. Es kann also direkt mit dem ersten Bauabschnitt
des Projektes „Neugestaltung der Bäckerstraße“ begonnen werden. Dieser umfasst
die fünf Baumterrassen auf der rechten Seite bergab einschließlich des
Wasserlaufs, des unteren Wasserbeckens und der Pumpenstube sowie die
Kellerlichtschächte auf dieser Straßenseite. Der Startschuss soll in jedem Fall
nicht im Juni gegeben werden. Seit einigen Tagen steht jetzt auch die
Informationstafel mit allen Daten zum geplanten Gestaltungsprojekt für die
Bäckerstraße. Im Stadtrat war diese mehrfach eingefordert worden, um Touristen
mit einem Blick auf die bevorstehenden Arbeiten hinzuweisen.
http://www.torgauerzeitung.com/Default.aspx?t=NewsDetailModus(76053)
Ruairí O'Brien launches Mobile School of Lighting Design in London at the LuxLive Lighting trade fair
The MSLD – Mobile School of Lighting Design – was successfully launched on the 19th November at Great Britain’s largest lighting trade fair luxlive 2014 in London. Ruairí O’Brien and Berry van Egten presented the new and innovative education concept to a large audience of lighting experts and visitors to the trade fair.
MSLD – Mobile School of Lighting Design is a lighting design school for professional designers, members of the lighting industry, students and all those interested in light and lighting design.
MSLD has a unique mobile concept and is free to move from place to place like “the bee visiting the flowers”.
MSLD’s mission statement is to spread the word about the importance of good lighting design across all borders, to inspire and to influence future city planing and to encourage crossfertilization among the design disciplines.
MSLD has set itself the task to create a greater awareness and understanding of the phenomena of light and its importance to humankind in a singular way.
MSLD has an inclusive and sustainable teaching concept where the school visits its students, professional clients and the public in general.
The MSLD follows a five I’s approach:
Inspire
Include
Instruct
Initiate
I-You-We
MSLD – Mobile School of Lighting Design is a lighting design school for professional designers, members of the lighting industry, students and all those interested in light and lighting design.
MSLD has a unique mobile concept and is free to move from place to place like “the bee visiting the flowers”.
MSLD’s mission statement is to spread the word about the importance of good lighting design across all borders, to inspire and to influence future city planing and to encourage crossfertilization among the design disciplines.
MSLD has set itself the task to create a greater awareness and understanding of the phenomena of light and its importance to humankind in a singular way.
MSLD has an inclusive and sustainable teaching concept where the school visits its students, professional clients and the public in general.
The MSLD follows a five I’s approach:
Inspire
Include
Instruct
Initiate
I-You-We
SEE: www.mobileschool-lightingdesign.com
Subscribe to:
Posts (Atom)




