Sunday, May 2, 2010

Ruairí O'Brien' s "Museumslabor" - "Museum lab" installed in the "StaatlicheKunst Sammlung Dresden" State Art Collection in Saxoxy.


"Museumslabor" - Museumlab in action.
The first workshop "Schöpfung" - "Creation"

Ruairí O'Brien's "Museumlabor" in the StaatlicheKunst Sammlung Dresden http://www.skdmuseum.de/
see for project website:
and for actual report:

Saturday, April 24, 2010

Ruairí O'Brien's design for a cultural centre, artist studio's and city housing in Dresden presented to the public.

Der Architekt Ruairí O’Brien mit einem Model vor dem Gebäude der Blauen Fabrik auf der Prießnitzstraße. Zu sehen ist, wie auf dem Gelände alte und moderne Architektur kombiniert werden könnte. Foto: André Wirsig
Samstag, 24. April 2010
(Sächsische Zeitung)


Szenetreff Blaue Fabrik droht die Schließung
Das Gelände steht zum Verkauf. Der Verein hat ein Konzept erarbeitet, wie die Stätte für Kunst erhalten werden könnte.
Seit einigen Wochen verkündet ein Schild an der Blauen Fabrik auf der Prießnitzstraße, dass Gebäude und Gelände verkauft werden. „Damit wurde konkret, was wir immer ahnten“, sagt Holger Knaak, Mitglied im Vorstand der Künstlervereinigung Blaue Fabrik e.V. Seit 1992 haben hier auf der Prießnitzstraße vor allem Maler und Musiker eine Heimat gefunden und den Ort als ein kulturelles Zentrum entwickelt. Es entstanden Ateliers und Werkstätten, im Saal finden Konzerte und Ausstellungen statt. Auch Vereine und Kulturinitiativen nutzen Räume. „Doch im vergangenen Jahr starb der alte Herr, dem alles gehörte. Die Erbengemeinschaft will nun verkaufen“, sagt das Vorstandsmitglied. „Wenn wir Pech haben, bekommt einer den Zuschlag, der alles abreißt und Lofts oder Tiefgaragen hier baut.“

Noch kämpft die Künstlervereinigung um die Kultstätte. Schon in kluger Voraussicht ließ sie vor einem Jahr vom Architekturbüro Ruairí O’Brien ein inhaltliches und architektonisches Konzept erarbeiten, wie es mit der Blauen Fabrik, die ohne Frage sanierungsbedürftig ist, weitergehen könnte. „Das Büro ist auf Kulturprojektentwicklungen spezialisiert“, erklärt Holger Knaak. „Wenn wir einen Investor fänden mit Herz für das besondere Flair des Geländes, könnte der Kulturort erhalten werden.“

Das Konzept sieht einen behutsamen Um- und Ausbau von Fabrik und Gelände vor. So könnten neben den bereits bestehenden Ateliers und Werkstätten weitere anmietbare Proben-, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Büroräume entstehen. „Für die Lücken sieht der Architekt moderne Wohnbauten vor, wodurch ein Teil des Umbaus finanziert werden könnte“, sagt Holger Knaak. Ein Konzept, das sogar das Kulturamt überzeugt, welches die Künstlervereinigung unterstützen will, „das Haus für künstlerisch-kulturelle Zwecke offenzuhalten“, wie es in einem Schreiben an den Verein heißt.

Doch die Zeit läuft. Von der Immobilienfirma Richert&Oertel ist zu erfahren, dass es schon Bewerber gibt. Ob mit Ambitionen zum Erhalt des Kulturzentrums, ist nicht zu erfahren. Schön wäre, es fände sich ein Investor, der das Konzept der Künstlervereinigung umsetzen würde. „Es wäre für ihn eine Investition in die Zukunft“, sagt Holger Knaak.
Monika Dänhardt Sächsische Zeitung

www.blauefabrik.de

Friday, April 16, 2010

Ruairí O'Brien creates "Lichtmasterplan Poetika" for the City Of Frankfurt

"Himmel"
For this year's "Luminale" lighting festival in Frankfurt am main I created a lighting poetry masterplan. This is an interesting development which has grown out of my "Citypoems" which I have developed for several cities.
I started at 6.00 a.m. in the main train station and walked through the city creating or capturing light poetry moments for 24 hours. One day and one night in the life of a great urban world.
Above you see one of my stops (Midday) at the Cathederal "Dom" in the centre of the city. The photo is called "Himmel" which means in English not just Sky but also Heaven.

Ruairí O'Brien Gives talk at the "Luminale" Pecha Kucha evening in Frankfurt am Main


Bild: Tina Seyffert, Frankfurt


Luminale Pecha Kucha Night

Noch viel Poetischer war der Vortrag von Ruairí O´Brien. Der in Dublin geborene Architekt, Lichtplaner und Künstler lebt derzeit in Dresden, hat dort sein eigenes Büro. Ruairí O'Brien. Architektur. Licht. Kunst.
O´Briens Vortrag war ein einziges Gedicht, das die Gäste in die Welt der Lichtkunst entführte. Mit Worten, Gedanken und Bildern zum Thema, zog er die Gäste in seinem Bann. Während er auf der Bühne war, hätte man eine Stecknadel fallen hören können.

Tina Seyffert
http://www.detailx.de/news/archiv/luminale-pecha-kucha-night/?page=3

Luminale Night 2010
The Pecha Kucha evening (20 pictures x 20seconds) in Frankfurt am Main was a great success.
The evening was hosted by the DAM, Deutschen Architekturmuseum, the German museum of architecture.
http://www.pechakuchanight.de/
300 maybe 400 guests attended the evening in the atrium of the Baseler arcades.
The MC was the director of the DAM, Peter Cachola Schmal.
The evening was sponsored by Artemide and organised by the event company Jazzunique.

My title of my performance was called"Ich-Licht-Mensch"

Ruairí O'Brien builds a "Museumslabor" for the "Staatliche Kunst Sammlung" in Dresden

Wednesday, February 24, 2010

Ruairí O'Brien's light sculpture "8 Windows and 9 Doors" is now being exhibited in a prisoner cell in the "Bautzner Strasse Memorial", Dresden

Ruairí O'Brien's light sculpture "8 Windows and 9 Doors" in a prisoner cell
(Gedenkstätte Bautzner Straße)
in Dresden.
See also:

Wednesday, February 17, 2010

Ruairí O'Brien Lichtmasterplan Rathen - Kurort Rathen diskutiert Lichtkonzept - Sächsische Zeitung

Mittwoch, 17. Februar 2010

Kurort Rathen diskutiert Lichtkonzept
Von Lars Kühl

Vorerst bleibt die Präsentation von Lichtkünstler Ruairi O’Brien eine Vision.

Der Lichtplaner Ruairi O’Brien aus Dresden stellte seinen sogenannten Lichtmasterplan für den Kurort Rathen am Montagabend auf der Ratssitzung vor. Die Gemeinde hatte ihn mit der Ausarbeitung eines speziellen Lichtkonzeptes beauftragt. Laut O’Brien soll ein „gestalterisch-funktionales Leitbild für eine optimale Inszenierung des Ortes mit Licht“ erzeugt werden.

Dabei werde neben der Straßenbeleuchtung auf die Inszenierung von Bauwerken sowie natürliche Besonderheiten und Merkmale des Kurortes fokussiert. Verschiedene Standorte, markante Gebäude, Hotels aber auch Parkplätze, Brücken, Gleisanlagen und vor allem bestimmte Wegeführungen sollen mit verschiedenen Lichtintensitäten angestrahlt werden.

Ein eigener Leuchtentyp

Für die Hauptwege schlägt O’Brien vertikale Leuchten vor. Dafür will er einen extra Leuchtentyp Rathen entwickeln. Räumliche Leuchten sollen an sogenannten Portalen, also besonderen Orten, eingesetzt werden und auf Nebenwegen horizontale Leuchten. Auch der Übergang in die bewaldeten Ortsteile soll dezenter gestaltet werden. Durch verschiedene Lichtstärken könnte der Eingang in den Wald nicht mehr so abrupt erfolgen.

O’Briens großes Fernziel ist eine Art Leitsystem mit Orientierungs- und Infotafeln. Der Architekt und Künstler ist überzeugt, dass sich mit einem speziellen Lichtkonzept die Verweildauer in Rathen auch bis in die Abendstunden vor allem von Tagesgästen verlängern lässt.

Der Gemeinderat nahm die Präsentation von O’Brien zwar sehr interessiert zur Kenntnis, Bürgermeister Thomas Richter (parteilos) schränkte aber ein: „Das ist bis jetzt nur ein Plan, eine Vision.“ Die Umsetzung wird den Kurort weiter beschäftigen. Dazu seien auch mehrere Einzelgespräche notwendig, denn im Lichtkonzept sind neben kommunalen Standorten auch einige private enthalten.

O’Brien ist in der Gemeinde kein Unbekannter. Er entwarf schon eine ausgefallene Weihnachtsbeleuchtung für Rathen. Seit 2008 erstrahlt der Kurort in der festlichen Zeit im Schein kleiner Lämpchen und zum Teil auch, wie am Fähranleger, in blauem Licht. Die modernen LED-Leuchten sind zudem äußerst umweltfreundlich.

www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2389392