Friday, September 2, 2011

Freiberg - Stadtrat entscheidet sich für neues touristisches Leitsystem - Ruairí O'Brien

Säulen sollen Touristen besser informieren

Stadtrat entscheidet sich für neues touristisches Leitsystem
Freiberg.

Nach jahrelangen Diskussionen bekommt Freiberg nun Schritt für Schritt ein modernes touristisches Leitsystem. Zunächst, so hat es der Stadtrat am Donnerstag beschlossen, sollen nächstes Jahr drei Informationsstelen auf Schloßplatz, Obermarkt und Untermarkt aufgestellt werden. Verwendet werden dafür Mittel, die zum Tag der Sachsen bereitgestellt werden. Bis zum Jahresende wird laut Planungsamtsleiterin Anita Torchala zudem geprüft, ob die Stadt Freiberg für die Finanzierung in das Förderprogramm der Europäischen Union "Ziel 3 - grenzüberschreitender Tourismus" aufgenommen werden kann.

Im kommenden Jahr, so hat es Linke-Fraktionschefin Ruth Kretzer- Braun vorgeschlagen, soll in Abhängigkeit von der Förderzusage über weitere Stelen beraten werden. Nach ursprünglich 25 Standorten sind jetzt aus finanziellen Gründen nur 16 vorgesehen. Auch auf den Einsatz von Touchscreens - Bildschirme, auf denen durch Berührung weitere Informationen abgerufen werden können - wird verzichtet. Einerseits wegen zu hoher Kosten, andererseits sei die Zerstörungsanfälligkeit groß, wie Beispiele in anderen Städten zeigten.

Auf den nun beschlossenen Stelen erhalten die Besucher Stadtinformationen in Deutsch, Englisch und Tschechisch. Berücksichtigt wurden Barrierefreiheit und eine kleinteilige Ausführung in Metall, um Zerstörungen vorzubeugen. Moderne Technik kommt dennoch zum Einsatz: So werden die Infotafeln mit sogenannten QR-Codes versehen, durch die Touristen per Scan mit dem Handy von einer Datenbank zusätzliche Informationen wie Öffnungszeiten und Veranstaltungen abrufen können. Als zukunftsweisend bezeichnete das Michael Milew (AUW/IFS/Grüne). Schließlich habe heutzutage fast jeder ein Mobiltelefon. Volker Meutzner (Haus/ Grund) machte darauf aufmerksam, beim Aufstellen den Einsatz von Straßenreinigung und Winterdienst zu beachten.

Knapp 175.000 Euro kosten die 16 Stelen. Darunter sind auch Wandelemente und schmale Modelle für Standorte mit wenig Platz und denkmalpflegerischen Einschränkungen. Verantwortlich für die Umsetzung zeichnet das Dresdner Büro Ruairí O'Brien, Architektur-Licht-Raumkunst. Das hatte bereits die Möblierung und die Beleuchtung für den Obermarkt entworfen. Nun soll die "gestalterische Handschrift" der Dresdner auch für das touristische Leitsystem genutzt werden, um Besuchern ein einheitliches Bild präsentieren zu können.

Die derzeit in der Freiberger Altstadt sichtbaren Informationen für Besucher stammen von 1996 und sind nach Auffassung der Stadtverwaltung nicht mehr zeitgemäß.

.erschienen am 01.09.2011 ( Von Gabriele Fleischer )



Monday, August 15, 2011

Vier Inseln für den Sonnenstein in Pirna - Architekturbüro Ruairí O'Brien

Die neue Freifläche soll nach den Plänen des Landschaftsplaners Ruairí O'Brien Fitnessgeräte, eine Sonnenuhr und Sitzbänke erhalten.


Dresdner Neueste Nachrichten

Die WGP will die Brache, auf der einst ein Elfgeschosser stand, beseitigen.

Kaum dass die eine Grünflächengestaltung auf dem Sonnenstein abgeschlossen ist, beginnt die Städtische Wohnungsgesellschaft Pirna (WGP) eine weitere Brachfläche aufzuhübschen. In den nächsten Wochen geben Bauarbeiter der durch den Abriss des Elfgeschossers Remscheider Straße 18-21 entstandenen Freifläche ein neues Antlitz. "Eine Firma richtet derzeit die Baustelle ein", teilte WGP-Sprecher Sören Sander mit.
Auf der Fläche ist eine Neugestaltung in Form von vier Inseln vorgesehen. Auf der Westseite wird eine "Insel der Zeit" durch die Installation einer Sonnenuhr versinnbildlicht. In unmittelbarer Nachbarschaft entsteht eine "Insel der Bewegung", auf der sich verschiedene Fitnessgeräte befinden werden. Auf der Nordseite bilden Sitzbänke eine "Insel der Begegnung". Die östliche Insel trägt den Namen "Ausklang". Für Licht sorgen Lichtstäbe und beleuchtete Gabionen. Für die Planung konnte die WGP das Dresdner Architekturbüro Ruairí O'Brien gewinnen, das bereits die Außenanlage neben dem "Haus Pfaffenstein", gestaltet hat.

Die Arbeiten werden im Herbst abgeschlossen sein. In die Aufwertung und Verschönerung des Wohnumfeldes auf dem Sonnenstein investiert die WGP rund 60 000 Euro. Gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt, dass die Arbeiten an der Außenanlage hinter den Wohnhäusern Remscheider Straße 1 bis 17 abgeschlossen sind.

http://www.dnn-online.de/pirna/web/regional/wirtschaft/detail/-/specific/Vier-Inseln-fuer-den-Sonnenstein-in-Pirna-1057647453

Tuesday, July 12, 2011

Grünes Licht für Meetingpoint Music Messiaen - Ruairí O'Brien

LAUSITZER RUNDSCHAU 12.07.2011
Görlitz

Der Meetingpoint Music Messiaen kann durchstarten: Die Sächsische Aufbaubank hat die Förderbewilligung für den ersten Bauabschnitt des auf dem Gelände des früheren Kriegsgefangenenlagers „Stalag VIIIa“ geplanten multimedialen Begegnungszentrums erteilt.
Vereinsvorsitzender Albrecht Goetze hat genaue Vorstellungen, wie das Gelände des früheren Stalag VIIIa gestaltet werden soll.
Laut dem Vorsitzenden des „Meetingpoint Music Messiaen e.V.“, Albrecht Goetze, handelt es sich um einen siebenstelligen Betrag, den er jedoch nicht genauer benennen will. „Die Geldsumme ermöglicht es uns, den ersten Abschnitt zu verwirklichen, wobei wir sehr genau und knapp kalkulieren müssen“, erklärt er. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des europäischen Ziel 3-Programms über den Freistaat Sachsen und die polnische Wojewodschaft Niederschlesien.
Der erste Bauabschnitt
beinhaltet die Gestaltung der von dem irischen Architekten Ruairi O'Brien entworfenen „Insel der Hoffnung“ im vorderen Bereich des ehemaligen Lagers. „Sie besteht aus einem Doppelzylinder, dessen beide Teile in Nord-Süd-Ausrichtung angeordnet und miteinander verbunden werden sollen“, erläutert Albrecht Goetze.

Der nördliche Zylinder dient Dokumentations- und Archivzwecken, er kann für Seminare sowie für die Verwaltung genutzt werden. Der südliche Zylinder hingegen bleibt zunächst leer; in einer Wasserfläche am Grunde soll sich der Himmel widerspiegeln. „Die beiden Zylinder symbolisieren die nicht mehr änderbare Vergangenheit sowie die noch gestaltbare Zukunft“, so Goetze.

Das Gelände zwischen der Gedenksäule, die den Eingang markiert, und dem Doppelzylinder soll „behutsam modelliert“ werden.Nach der Erledigung letzter Formalitäten will der Verein den Ausschreibungsprozess starten, dem verschiedene Planungsphasen folgen.

„Im Frühjahr bis Sommer 2012 wollen wir dann mit den Bauarbeiten beginnen“, so Albrecht Goetze. Als Wunschtermin für die Fertigstellung sieht er den 10. Dezember 2013 – den 105. Geburtstag des fränzösischen Komponisten Olivier Messiaen, der in dem Lager inhaftiert war; oder - „noch besser“ - den 15. Januar (des Jahres 2014) als traditionellen Konzerttermin auf dem Lagergelände. An den ersten Bauabschnitt sollen sich möglichst zeitnah der Wiederaufbau der Theaterbaracke als Veranstaltungsort sowie eines Gästehauses anschließen. „Dies kann erst nach Abschluss des ersten Bauabschnitts erfolgen“, betont Albrecht Goetze, der sich darüber im Klaren ist, dass die Förderbewilligung nur den ersten Schritt auf einem langen und mühsamen Weg darstellt: „Durch den grenzüberschreitenden Charakter unseres Projektes schaffen wir viele Präzedenzfälle, die es so noch nirgends gegeben hat.“ Zu den Projektpartnern zählen unter anderem die Stadt, die Gemeinde und der Landkreis Zgorzelec sowie der Landkreis Görlitz. Das traditionelle Sommer-Workcamp auf dem Gelände des Stalag VIIIa beginnt in diesem Jahr am 15. Juli mit 30 Jugendlichen aus Polen, Italien und Deutschland in Zusammenarbeit mit der „Aktion Sühnezeichen“. „Am Beispiel einer Barackenreihe sollen die Teilnehmer die Lagerstruktur erfahrbar machen“, erklärt Albrecht Goetze. Außerdem werden im Bereich der früheren Theaterbaracke zwei Metallskulpturen des Görlitzer Künstlers Matthias Beier aufgestellt.
Zum Thema: In dem Kriegsgefangenenlager am südlichen Stadtrand von Zgorzelec hatte der der französische Musiker Olivier Messiaen das berühmte „Quartett auf das Ende der Zeit“ geschrieben und uraufgeführt. Heute ist das Areal eine Gedenkstätte für die Opfer des Stammlagers (Stalag) VIIIa.

Von Uwe Menschner

http://www.lr-online.de/regionen/hoyerswerda/Gruenes-Licht-fuer-Meetingpoint-Music-Messiaen;art1060,3417482

Monday, June 27, 2011

Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland - Museumsmagazin - Baustelle Deutsche Einheit




Kommentare auf Glas: Projekt von Ruairí O’Brien im Jahr 2000


Baustelle Deutsche Einheit
Text: Maria-Gabriele von Glasenapp

Innenpolitische Entwicklung seit 1990
Der Fall der Mauer 1989 und die Wiedervereinigung 1990 erfolgen unter meist großem Jubel. Die „äußere“ Einheit ist schnell vollzogen. In nur wenigen Monaten erstreiten die Bürgerrechtler und die Demonstranten auf den Straßen die Ablösung des SED-Regimes. Die erste frei gewählte Regierung der DDR bereitet den Beitritt zur Bundesrepublik vor.

Zügig sind die staatlichen Strukturen der DDR bis zum Tag der Einheit am 3. Oktober 1990 aufgelöst und beide deutsche Teilstaaten vereint. Die Herstellung der „inneren“ Einheit dauert hingegen länger. Die Erwartungen an einen schnellen Wirtschaftsaufschwung und die Angleichung des Lebensstandards sind bei den Menschen in den neuen Bundesländern hoch. Aber die Umstellung von Plan- auf Marktwirtschaft, die gesellschaftlichen und persönlichen Herausforderungen sind weitaus schwieriger als vermutet. Nach dem Ende der SED-Diktatur wird deutlich, wie marode die DDR-Wirtschaft in Wirklichkeit war: heruntergewirtschaftete Industrieanlagen, ineffiziente Produktionsprozesse, Umweltverschmutzung, personelle Überbesetzung und unattraktive Produkte. Die wenigsten Betriebe im Osten können mit westlichen Unternehmen konkurrieren. Die industrielle Produktion in Ostdeutschland bricht ein, viele Betriebe schließen, Massenarbeitslosigkeit ist die Folge. Das erhoffte Wirtschaftswachstum bleibt aus, eine Tatsache, die es vielen erschwert, das westliche System zu akzeptieren. Auf Begeisterung folgt auch Ernüchterung.

„Unterwegs im Beitrittsgebiet“

Die Fotoreportage des Schriftstellers Michael Rutschky zeichnet ein eindrucksvolles Stimmungsbild von den neuen Bundesländern. Seine Momentaufnahmen stammen von drei Reisen: im November 1989, im November 1991 und im Sommer 1993. Verlassene Geschäfte, verfallene Gebäude und Menschen, die durchs Bild huschen, erwecken zunächst einen Eindruck von Trostlosigkeit. Bei genauerem Betrachten fallen die allmählich einsetzenden Veränderungen auf. Die Sanierung der Innenstädte, der Ausbau von Straßen und der Aufbau eines modernen Telekommunikationsnetzes schreiten vielerorts in einem enormen wirtschaftlichen Kraftakt sichtbar voran – in strukturschwachen, ländlichen Gegenden jedoch eher zögerlich. Selbst sichtbare Fortschritte in diesen Regionen können nicht verhindern, dass Menschen aus wirtschaftlichen Gründen abwandern. Rutschkys Bilderzyklus vermittelt den Eindruck einer gesellschaftlichen Großbaustelle.

Brüche

Besonders hart trifft viele Ostdeutsche ihre Entlassung nach langjähriger Betriebszugehörigkeit. Der gesicherte Arbeitsplatz war fester Bestandteil der sozialistischen Gesellschaftsordnung. Um ihn spannte sich ein soziales Netz mit einem betrieblichen Angebot an Kinderbetreuung, Freizeitgestaltung, Ferieneinrichtungen und Gesundheitsversorgung. Mit der Kündigung bricht ein wichtiger Bezugspunkt weg. Nicht das erhoffte Leben im Wohlstand, sondern die Sorge um den Arbeitsplatz und eine unsichere Zukunft bestimmen plötzlich den Alltag.

Unter dem Motto „Wir sind ein Volk“ lädt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 2005 zu einem Plakatwettbewerb ein. Studenten künstlerischer Hochschulen sind aufgefordert, die Deutsche Einheit zu beurteilen und grafisch darzustellen. Der Dortmunder Grafikdesignstudent Florian Wilshaus weist mit seinem Baustellenmotiv auf den gewaltigen Umbauprozess hin, dem sich Deutschland seit 1989 stellt. Sein Entwurf hebt hervor, dass das vereinte Deutschland nur gemeinsam aufgebaut werden kann und es sich dabei um einen längerfristigen Prozess handelt. Die Kratzer auf dem Blech stehen für Enttäuschungen und Verletzungen, die damit einhergehen.

Mehrfacher Wechsel des Arbeitsplatzes, Arbeitslosigkeit, Umschulung oder Kurzarbeit sind Brüche in vielen Biografien der Menschen im Osten. Während die Lebensgewohnheiten der Bürger in den alten Bundesländern größtenteils unverändert bleiben, müssen sich die Ostdeutschen in nahezu allen Bereichen umstellen. Oftmals lasten sie die negativen Erfahrungen in der Arbeitswelt dem Einigungsprozess und nicht der vorangegangenen Misswirtschaft an. Trotz hoher Arbeitslosigkeit steigt der Lebensstandard. Doch bringen der Verlust vertrauter Strukturen und die Entwertung des bisherigen sozialistischen Weltbilds Enttäuschung und Orientierungslosigkeit mit sich. Hinzu kommt das Gefühl, dass die eigene Leistung nicht genügend anerkannt wird. Viele fühlen sich als „Bürger zweiter Klasse“.

Bilanz

Der irische Künstler Ruairí O’Brien fragt im Herbst 2000 nach einer Bilanz der Einheit. In Dresden lässt er Passanten aus Ost und West ihre Meinung zum Prozess des Zusammenwachsens auf 250 Glasbausteine schreiben oder zeichnen. Ein facettenreiches Meinungsbild entsteht: Freiheit und Demokratie gelten als unanfechtbare Gewinne, auch wenn die Errungenschaften der Einheit angesichts von Alltagsschwierigkeiten leicht in Vergessenheit geraten. Grundsätzlich bejaht die Mehrheit der Deutschen die Einheit. Einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zufolge glauben 63 Prozent zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung fest an das Gelingen des Zusammenwachsens.

http://www.museumsmagazin.com/uebersicht/baustelle-deutsche-einheit/

Denkraum-Architektur-Colin Ardley & Ruairí O'Brien - Architektur und Kunst


Nachdenken über Architektur
Die Kunst der Architektur


Wie kommen Kunst und Architektur zusammen? Brauchen wir Kunst in unserer Architektur? Kunst am Bau oder Kunst im Bau? Wie wertgeschätzt wird Kunst/Architektur in unserer Gesellschaft und welche Anforderungen muss sie erfüllen? Wann ist Kunst Architektur und wann ist Architektur Kunst? Wie geeignet ist der öffentliche Raum für Kunst oder eine kunstvolle Architektur überhaupt? Kann und muss sich die heutige Gesellschaft Kunst oder eine anspruchsvolle Architektur überhaupt leisten oder wagen?


Colin Ardley (Künstler und Kurator bei Deutsche Werkstätten Hellerau) und Ruairí O'Brien (Architekt, Lichtplaner und Künstler) gaben einem interessierten und aufmerksamen Publikum Einblicke in ihre Schaffensprozesse und viele Denkanstöße.


Ardley präsentierte Werkbeispiele anhand seiner Holz-/Papier-Skulpturen, dreidimensionaler Landschaften, die Bauwerke evozieren und späterer temporärer Arbeiten in Zamosc, Polen und Potsdam bis zu der Skulptur auf dem Gelände der Deutschen Werkstätten in Hellerau in Dresden, die den "Genius Loci" einfängt. O'Brien zeigte in seinem Vortrag einen Werkprozess von Zeichnungen und Gemälden über Lichtskulpturen, Lichtinszenierungen, Theaterprojekte, Lichtperformances, Architekturmodelle, die eine Vorahnung gaben auf das fertige Bauwerk wie beispielsweise Stadtspeicher Jena oder Lichtmastenunikate für den Obermarkt Freiberg.




Datum / Uhrzeit: 25.06.2011, 20.00Uhr
Ort: Literaturhaus Villa Augustin
Antonstraße 1, 01097 Dresden

Die Kunst der Architektur ist der diesjährige Titel der Veranstaltungsreihe
Denkraum Architektur des Büros Ruairí O’Brien. ARCHITEKTUR. LICHT. RAUMKUNST.
im Programm zum Tag der Architektur 2011 in Sachsen.

Anliegen der Veranstaltungsreihe „Denkraum Architektur“ ist es, das Nachdenken über Architektur zu entgrenzen. Unter dem Titel „Die Kunst der Architektur“ thematisiert der Denkraum in diesem Jahr die besondere Beziehung zwischen der Architektur und der Kunst. Dazu treffen der Architekt Ruairi O´Brien und der Künstler Colin Ardley in einem Podiumsgespräch aufeinander.

Colin Ardley, geboren in Aberdeen, Schottland, arbeitet als Kurator für die Werkstättengalerie Hellerau. Zu seinen Werken zählt unter anderem das Kunstwerk „Genius Loci“, welches das Gebäudeensemble der Deutschen Werkstätten Hellerau ergänzt.

Ruairí O´Brien, geboren in Dublin, Irland arbeitete als Architekt für mehrere international renommierte Büros und bevor er 1995 sein eigenes Büro Ruairí O’Brien Architektur. Licht. Raumkunst. in Dresden gründete.

Wir würden uns über eine Veröffentlichung freuen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung:

Ruairí O’Brien ARCHITEKTUR. LICHT. RAUMKUNST.
Antonstraße 1, 01097 Dresden
Tel. 0351 89968-84, Fax: 0351 89968-85 office@ruairiobrien.de,