Monday, February 29, 2016

HAUSMESSE Dresden - "Besser mit Architekten" - Ruairí O'Brien


Am vergangenen Mittwoch durfte ich unsere Kammer bei der Eröffnung der Hausmesse Dresden vertreten. Ich halte unsere Dresdner Messe als Plattform für die Vermittlung von Grundwerten unseres Architekten- Berufes für sehr wichtig.

Sie ist ein Marktplatz, an dem wir teilnehmen müssen.

Das Thema Hausbau ist ein besonders geeignetes Vehikel um politische Baukultur-Botschaften an Laien, an die allgemeine Bevölkerung, an die Tagespresse und an die Politiker zu übermitteln. Wenn wir das nicht tun, könnte unser Recht, etwas über Qualität und zukunftsweisendes Denken in diesem Bereich bis hin zum Städtebau zu sagen, angezweifelt werden.

Wir sollten das faktische und moralische Terrain gegenüber den Bauträgern abstecken und sichern, die gern ohne uns bauen würden. Die Emotionen, die Menschen mit ihren eigenen vier Wänden verbinden, sind nicht zu unterschätzen; ebenso wenig die Rolle der Erziehung und Aufklärung nachkommender Generationen hinsichtlich Qualität und Schönheit. Wer in einem schönen Architektenhaus aufgewachsen ist, wird sich ein Leben lang daran erinnern und unserem Berufsstand gegenüber positiv eingestellt sein. Die Messe bietet uns und insbesondere den kleineren Büros eine Chance, hier wirksam zu werden.

Ich meine auch, dass unser Messeauftritt von Optimismus und positivem Denken geprägt sein sollte, um unsere Rolle als unabhängige Experten zu bewahren und attraktiv zu machen.
Gemäß der Worte von Leon Battista Alberti „Das Haus ist wie eine kleine Stadt“ steckt mehr in der Hausmesse Dresden, als man zunächst denken mag: Hausbau, Städtebau, Stadtpolitik und Baukultur in einem.

Kollegen, wir brauchen eure Unterstützung, um unseren Messeauftritt zu stärken und unsere Berufspolitik dort zu vertreten. Es kann für uns auch ein Flaggschiff sein, mit dem wir die Themen in der Öffentlichkeit präsentieren, die uns wichtig sind und so die Stadt und Landbewohner von heute und morgen für uns gewinnen.

Meine Eröffnungsrede:

“Sehr geehrter Herr Minister, sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren!

Eine Messe ist etwas Feines, etwas Fröhliches, es gibt was zu feiern. Eine positive Anspannung hängt in der Luft bevor es losgeht. Da kommen Leute von überall her und stellen ihre Waren zur Schau. Man will ins Gespräch kommen, sich austauschen, sich informieren, man hat was vor und mal will die besten Partner für die Sache finden.

In Grunde genommen ist so eine Messe ein Mikrokosmus der Hoffnung und der Freiheit, kompakt und lebendig, wie ein Marktplatz an einem Samstagmorgen. Alle haben sich gut angezogen und wollen sich von ihrer besten Seite zeigen.

Freiheit besteht, weil wir das dürfen, weil wir die Menschen, mit denen wir sozusagen unser Leben teilen, mit denen wir arbeiten wollen – Handwerker Fachplaner und so weiter – mit denen wir unsere Projekte umsetzen, auswählen dürfen, und auch die Produkte, die wir verwenden wollen.
Das Wesen von Hoffnung besteht darin, an die Zukunft zu glauben – noch besser: an eine Zukunft zu glauben, die wir selbst gestalten können und wollen, auch mit unseren Bauwerken.

Deswegen liebe ich Messen und besonders die Hausmesse.

Dieser Begriff „Haus“ – so einfach, so kurz, aus nur vier Buchstaben gemacht – steht für so viele Werte, die in unserer Gesellschaft schützenswert sind und sie lebenswert machen.
“Everyman’s home is his Castle.” Jedermanns Haus ist sein Schloss. Das ist ein machtvoller Satz. Bescheiden und kraftvoll zugleich. Damit feiern wir unsere Freiheit, unser Recht eine eigene kleine Welt zu haben, die Hoffnung auf das gemeinsame Leben innerhalb der Familie, mit Jung und Alt, aber auch das Recht darauf, das eigene Glück im Leben zu suchen. Architekten bauen Häuser für jedermann. Kleine und große Häuser.

Große Architektur kann auch klein sein, kann einfach sein.

Deswegen ist bezahlbares Wohnen heutzutage ein ganz wichtiges Thema für uns. Wenn die Kassen knapp sind und die Ressourcen und der Platz immer weniger werden, dann ist Kreativität gefragt. Architekten können nicht nur „weniger ist mehr“ leisten, sondern auch mehr mit weniger.
Wir sollten keine falsche Verzichtskultur pflegen, wenn es um ARCHITEKTUR geht, sondern Vertrauen in die Baukultur setzen.

Nach den Prinzip ganzheitlichen Planens und Denkens müssen Häuser 4 Komponenten haben:
3 messbare und eine unmessbare:

1)Das Geld muss stimmen, auch mit wenig Mitteln kann man mit guter Planung viel schaffen.
2)Die notwendige Technik muss auf der Höhe der Zeit sein, umweltschonend und für den Nutzer behaglich.
3)Das Haus darf schön sein, die Proportion müssen stimmen, die richtigen Materialien ausgewählt werden, Licht und Farben in Einklang sein.
4) Die unmessbare Komponente sind der Spaß und die Freude im Planungsprozess und am Leben in dem gebauten Haus.

Ich habe den Unterpunkt ästhetische Schönheit unter das Messbare gefasst, ich glaube, dass die Ästhetik tatsächlich planbar und kalkulierbar ist, wenn man mit Architekten baut. Die vierte Komponente – Spaß – ist das einzige Element, das Architekten nicht vollständig mitplanen können – dafür sind alle am Bauprozess Beteiligten gemeinsam zuständig. Während sonst alles messbar, kontrollier- und abrechenbar ist, fehlt für den Spaß am Bauen die DIN-Norm. Im HOAI habe ich dazu auch nichts gefunden. Vielleicht erfinden wir gemeinsam ein Messgerät, das prüfen kann, wie oft in einem Haus gelacht wird? Das wäre eine neue sächsische Erfindung für die Annalen.

Unabhängige Beratung und Planung sind gut für die Menschen, für die Umwelt, den Bauherrn und auch für Industrie und Handwerk. Wir Architekten stehen als Moderatoren, als Mediatoren und als Partner für Ihre kleinen und großen Aufgaben zur Verfügung.

Ich danke Ihnen!”

Ruairí O’Brien Architekt AKS

Thursday, February 11, 2016

Bewerbungsverfahren - Erster Platz - Brücke für Fußgänger und Radler zum S-Bahn-Haltepunkt MDR geplant - Lichtplanung: Ruairí O'Brien. Architektur. Licht. Raumkunst.

 

Leipzig: Die Entwürfe für die geplante Fußgängerbrücke über das Gleisfeld zwischen Media-City/MDR und der Straße An den Tierkliniken/ Alte Messe sind vom 15. Februar bis 4. März im 5. Obergeschoss des Neuen Rathauses zu sehen.

Sie sind das Ergebnis eines zweistufigen europaweiten Verhandlungsverfahrens. Von den Einsendungen der fünf ausgewählten Büros belegte die Arbeit der König und Heunisch Planungsgesellschaft mbH Leipzig schließlich den ersten Platz. An diesem Entwurf überzeugte die Jury vor allem die gelungene städtebauliche Einbindung.

Die geplante Brücke schafft eine direkte Verbindung für Fußgänger und Radler über die Eisenbahngleise. Zudem macht sie es möglich, den S-Bahn-Haltepunkt MDR aus südlicher Richtung zu erreichen. Der Baustart ist für 2020 vorgesehen. Bis dahin wird die Stadt die Planunterlagen erarbeiten und Baurecht schaffen.

Erster Preis:
Entwurf - Ingenieurbüro KHP Leipzig / Kolb Ripke Architekten
Lichtplanung  - Ruairí O'Brien. Architektur. Licht. Raumkunst.

http://www.leipzig.de/news/news/bruecke-fuer-fussgaenger-und-radler-zum-s-bahn-haltepunkt-mdr-geplant/ 

http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Bruecke-an-der-MDR-Haltestelle-geplant-Entwuerfe-liegen-aus

Wednesday, February 10, 2016

Sunday, January 31, 2016

"Wir feiern ein Festival der Dunkelheit ! " - Ruairí O'Brien presents his "Re-Darkness" concept for cities of tomorrow in Dresden


 
Licht aus in Dresden!
Dunkelheit macht Dinge sichtbar und öffnet phantasievolle Räume.Spannend.

Wir feiern ein Festival der Dunkelheit

Gestern (28.1.2016) war es mal wieder so weit – ein Visionierungsworkshop stand an und wir waren dabei. Das Thema: „Stadt im Fluss: Resilientes Dresden“. Diesmal waren wir zu Gast im Erich Kästner Museum, beziehungsweise ein Stockwerk höher im Literaturbüro der Villa Augustin. Das Besondere an diesem Abend waren die zwei Impulsvorträge, die die etwa 20 Teilnehmer thematisch einstimmten. So sprach Architekt, Lichtdesigner und Hausherr  Ruairi O’Brien über Lichtverschmutzung und seine Idee Mensch und Licht wieder in Einklang zu bringen und Landschaftsarchitektin Yvonne Kleine über Resilienz – die Fähigkeit von Menschen und Städten nach Krisen weiterzumachen. An guten Ideen mangelte es auch den Besuchern des Workshops nicht. Gregor Scholtyssek, der Moderator des Abends, sammelte alle Vorschläge ein, dann ging es auch schon an die Arbeit in drei Kleingruppen.

Die Elbe als Kulturraum
Die erste Gruppe befasste sich mit dem Thema „Die Elbe als Kulturraum – Leben in der Flusslandschaft“. Ihre Vision war die Elbe als Erlebnisraum, als eigenen Stadtteil zu begreifen. Dafür soll bis 2030 und darüber hinaus eine Art Perlenstruktur an den Uferseiten entstehen mit besuchenswerten Orten.
Jaqueline Muth erklärt:
Wir stellenuns die Flusslandschaft als kollektiven Raum vor, mit einem See in der Flutrinne, schwimmenden Gärten, einer Flusssauna und Streuobstwiesen. Unser Ziel ist es auch, den Elbraum so vor Verbauung zu schützen und ihn als Kultur- und Naturraum zu verstehen.
Arndt, ebenfalls Teilnehmer des Workshops fügt hinzu:
Wir brauchen dann natürlich auch ein Ortsamt Elbe mit einem eigenen Ortsamtsleiter. Die Bürokratie hält ja bekanntlich vieles am Leben – im Zweifel auch die Elbauen.
Re-Darkness: Licht aus in Dresden
Das zweifelsfrei streitbarste Thema brachte Ruairi O’Brien höchstselbst aufs Tapet: „Re-Darkness“. Seine Vision für Dresden 2030 ist es, die Dunkelheit zurück in die Stadt zu bringen. Alte Gebäude, wie die Elbschlösser oder die Hofkirche sollten, seiner Meinung nach, nicht mehr angestrahlt werden. Die moderne Architektur in der Stadt darf leuchten – sie ist dafür konzipiert worden aber die moderne Architektur muss der alten auch ihren Raum lassen. Künstliche Strahler entsprechen nicht dem Charakter dieser Gebäude und führen außerdem zu enormer Lichtverschmutzung.
Es wäre also Zeit, dass wir einen Test starten in Dresden und vielleicht demnächst mal ein Festival der Dunkelheit feiern.
O’Brien erklärt:
Die Dunkelheit würde der Stadt ihre Magie zurückgeben und phantasievolle Räume öffnen. Wir würden plötzlich ganz andere Dinge sehen, die Silhouette der Stadt und die Elbe viel intensiver erleben.
Von diesen ästhetischen Aspekten abgesehen, brächte es auch eine Energieersparnis mit sich. Wobei O’Brien ohnehin glaubt, dass eben diese Ersparnis, die zum Teil bereits durch den Wechsel zu LED-Leuchten erreicht wurde, zu einer Maßlosigkeit führt.
Als Beispiel führt er die grelle Beleuchtung der Waldschlösschenbrücke oder die  Lasershow am Hochhaus der Verkehrsbetriebe an, wo man allabendlich tanzende Äpfel oder Eisschnellläufer bestaunen kann…wenn man das denn möchte.

Das rechte Maß
Die dritte Gruppe befasste sich mit dem Thema: „Das rechte Maß und Dresden als Ankunftsstadt“. Ihre Vision ist es, dass das Zusammenleben in Dresden durch eine Kultur der Bescheidenheit gepärgt ist. Es sollte bei der Bebauung eine gesunde Balance zwischen Verdichtung und Freiraum geben. Der Vorschlag: Ein Wettbewerb um den kleinsten ökologischen Fußabdruck.

Unser Aha-Effekt?
Der Abend war besonders, da die Teilnehmer sich auf nur drei Gruppen verteilten. Die Themen waren dadurch breiter aufgestellt als es bei anderen Workshops der Fall war. Trotzdem haben alle klare Ziele formuliert – das hat uns beeindruckt.


Written By Caroline Vogt on Januar 30, 2016

http://zukunftsstadt-dresden.de/wir-feiern-ein-festival-der-dunkelheit/
https://twitter.com/zukunftdd

Monday, December 14, 2015

Lara Elbaz - Workshop "Rethink the Night" - lightecture


Lara Elbaz en el centro con Victoria Quiñones y Cecilia Megía, participantes al taller y ex alumnas del Masteren Diseño de Iluminación del IED Madrid.

"El Arquitecto y Diseñador de Iluminación irlandés Ruairi O’Brien habló de la “Oscuridad en el Arte, la Literatura y la Arquitectura” y resultó ser de lo mas inspirador para todos."

Very informative report by Lara Elbaz on the "Rethink the Night" workshop which took place on the Greek island of Kea in autumn of this year.

Lara Elbaz gave a workshop for international students of architectural lighting design.
See:  http://www.lightecture.com/lara-elbaz-nos-introduce-en-el-workshop-rethink-the-night/

Friday, November 20, 2015

Exhibition -"LIGHT" - works by Ruairí O'Brien opened in the Gallery OBEN - Kathrin Lahl - Chemnitz - Germany

A big thank you to all who made it to the opening of my "LIGHT" exhibition of "works on paper" and "micro LIGHT objects" last Saturday night in Chemnitz. In the photo posted, you can see a selection from the "Dark Sky" series I recently completed during my time on the lovely Greek island of Kea for the "Rethink the Night" workshop. Kea is famous among astronomers and lighting experts for the "starry skyscape" one can enjoy due to the extreme lack of light pollution. The exhibition is running until the 07.01.2016. Gallery OBEN - Kathrin Lahl, Chemnitz, Germany.

Tuesday, November 10, 2015

Friday, November 6, 2015

A U S S T E L L U N G S E R Ö F F N U N G RUAIRÍ O´BRIEN – LICHT | LIGHT


















A U S S T E L L U N G S E R Ö F F N U N G

RUAIRÍ O´BRIEN – LICHT | LIGHT

Arbeiten auf Papier, Objekte und Lichtkunst

Ausstellung innerhalb UNESCO International Year of Light

Eröffnung: 14.11.15, 18:30 Uhr | 14.11. - 07.01.2016

AUSSTELLUNG | Die Ausstellung zeigt Arbeiten auf Papier, Objekte und Lichtkunst des irischen Künstlers und Architekten Ruairí O´Brien. Nach einem einführenden Gespräch mit dem Künstler werden wir bei einem Glas Wein durch die Ausstellung geführt.

Galerie Oben Kathrin Lahl
Galerie für zeitgenössische Kunst
Heinrich-Beck-Straße 35
09112 Chemnitz

Gallery for Contemporary Art
www.galerieoben.de

Thursday, October 22, 2015

Landesamt für Archäologie Sachsen - Ruairí O'Briens mobiler Museumscontainer wieder aufgebaut




Der Architekt, Lighting Designer und Künstler Ruairí O’Brien hat im Jahr 2000 für das Landesamt für Archäologie einen Baucontainer auf dem Grabungsgelände Dresden-Neumarkt errichtet und als Infocontainer umgestaltet: Besucher konnten sich während der Grabung über den Stand der archäologischen Grabungen und über das Landesmuseum für Vorgeschichte informieren.
Mit dem Grabungsende verschwand dieser Container und fristete seitdem auf dem Außengelände des LfA in Dresden-Klotzsche sein tristes Dasein – fast schon ein Fall für den Schrotthändler.
Doch dann, o Wunder, die Auferstehung.
Frisch gestrichen und innen komplett überholt wird er nun vom 29. Oktober 2015 - 24. April 2016 in Borna stehen und im Rahmen der Sonderausstellung Dorfgeschichte(n) des Museums der Stadt Borna in Kooperation mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen eine Auswahl herausragender Funde aus den Grabungen des Landesamtes für Archäologie Sachsen in den Tagebauen präsentieren.




International Lighting Designer's workshop "Rethink the Night" - Ruairí O'Brien


 
The 2nd International Lighting Designer's workshop "Rethink the NIght" started earlier this week on the island of Kea, Greece.
To begin Ruairí O’Brien gave a lecture titled “Darkness in Literature, Art and Architecture" to help prepare and inspire the participants for the days ahead.
Participants taking part include professional lighting designers, architects, scientists, astronomers and students of lighting design from Greece, Mexico, Austria, Germany, Spain, Hungary, Korea and India.
During the week the participants will be working on small lighting exercises under the famous „Dark Sky“ of the island Kea. The participants have been assigned small churches and chapels to work with. The final presentation of the workshop results will take place on friday evening.
The MSLD - Mobile School of Lighting Design is a supporting partner of this unique Lighting Designers event.

Friday, September 11, 2015

Forum Moderne Architektur - Messe Bauen Kaufen Wohnen















Wir freuen uns, dass es nach unseren Bemühungen, die Initiative Forum Moderne Architektur ins Leben zu rufen, morgen los geht auf der Messe und wünschen uns viele interessante Begegnungen mit dem Publikum.
Wir haben unter dem schönen Namen "fomoarchitektur" einen Blog ins Leben gerufen. Dieses Instrument werden wir in Zukunft weiter verwenden, um moderne Architektur zu vermitteln. Auch Gäste werden Beiträge veröffentlichen, z.B. mit der Arbeit von Kollegen, interessanten Texten oder Fotos zum Thema.
Wir wollen in den Dialog treten mit Bauherren über moderne Architektur und freuen uns auf neue Aufgaben. Besuchen Sie auch unser Fachprogramm, für das die Initiative auch andere gleichgesinnte Architekten, Freiberufler und Mitglieder der Architektenkammer Sachsen gewinnen konnte.

Das Vortragsprogramm und weitere Infos gibts auf dem Blog:
https://fomoarchitektur.wordpress.com/

Wednesday, September 9, 2015

Start der Initiative „Forum Moderne Architektur“ - Ruairí O'Brien







Start der Initiative „Forum Moderne Architektur“

„[Architektur ist] Harmonie und Einklang aller Teile, die so erreicht wird, dass nichts
weggenommen, zugefügt oder verändert werden könnte, ohne das Ganze zu zerstören.“
(Leon Battista Alberti, 1452)


Bauen ist heute viel mehr als Stein auf Stein zu setzen.
Bauen ist Kommunikation, im weitesten und tieferen Sinne des Wortes.
Deshalb möchten wir mit den Menschen ins Gespräch kommen und einen Dialog führen, aufklären und informieren. Wir möchten Vertrauen schaffen und zeigen, dass Architekten und moderne Architektur den Menschen das Optimum an Möglichkeiten bieten, ob für das persönliche Bauobjekt, für Wohnen, Arbeiten, Entspannen, oder für alle drei Bereiche.
Nur Architekten und moderne Architektur können das in ästhetischer Form mit den technologischen, wirtschaftlichen und klimatechnischen Belangen von Heute und für Morgen in Einklang bringen.
Deshalb habe ich das Forum moderne Architektur gegründet und möchte diese Initiative und das Thema auf dem Marktplatz Messe Bauen Kaufen Wohnen sichtbar machen und in die Öffentlichkeit bringen.
Ich freue mich, dass meinem offenen Aufruf unter den Architekten gleich einige interessierte, Berufskollegen gefolgt sind und sich in diesem Forum für unseren Beruf und eine zeitgemäße zukunftsweisende Architektur engagieren wollen.
Unsere erste Aktion ist die der gemeinsame Auftritt zur Messe Bauen Kaufen Wohnen am 12./13. September in Dresden. Ich wünsche damit dem Forum Moderne Architektur einen regen Austausch mit Besuchern, Bauherren, Architekten, Immobilienentwicklern, Maklern und Bauleuten – mit Menschen.

Ruairí O’Brien, Freier Architekt, Lichtdesigner, RIBA, AKS, FILD.

http://www.messe-bkw.de/messe/forum-moderne-architektur/

https://www.facebook.com/pages/Forum-Moderne-Architektur/1898647447027523

Monday, September 7, 2015

ORNÖ Kunstfestival Dresden - Lichtinszenierung - Garnisonkirche - Ruairí O'Brien














Liebe Freunde, hier ist ein Schnappschuss der Lichtinszenierungen, die ich zur Eröffnungsnacht des ORNÖ Kunstfestivals in Dresden gemacht habe. Veranstaltungsort des Eröffnungs-Events mit Tanz und Klangperformances war die katholische Garnisonskirche in der Dresdner Neustadt, ein schönes Architekturobjekt, mit dem zu arbeiten, mir viel Freude gemacht hat, umgeben von ausreichend Dunkelheit, mit der sich trotz des knappen Budgets ein sehr anschauliches Ergebnis erzielen ließ.
Vielen Dank an die Festival-Organisatoren für die Einladung. Die Zusammenarbeit hat mir sehr gefallen.

Saturday, August 22, 2015

Chemnitzer Bazillenröhre wird umgestaltet - Entwurf - Ruairí O'Brien


Der Fußgängertunnel am Hauptbahnhof schreckt viele Passanten durch Dunkelheit ab. Das soll sich nächstes Jahr ändern. 



Dieser Entwurf stammt von Ruairi O' Brien, Architekt, Lichtplaner und Künstler aus Dresden. Er stellt sich ein lineares Beleuchtungselement über die gesamte Länge des Tunnels am Scheitelpunkt des Gewölbes vor. Unterschiedliche Beleuchtungsfarben teilen die Eingangsbereiche vom längeren Mittelteil des Tunnels. 

Freie Presse:
http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/So-wollen-Kuenstler-die-Bazillenroehre-neu-gestalten-artikel9280381.php 

Sachsen-Fernsehen:
http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Chemnitz/Artikel/1393882/Chemnitzer-Bazillenroehre-wird-umgestaltet/

Friday, August 14, 2015

Lichtforum “Licht + Dunkelheit”. Ein thematisches Veranstaltungsprogramm zum Architektursommer Sachsen 2015 in Leipzig, anlässlich des UNESCO International YEAR of LIGHT 2015.

Anliegen des „Licht + Dunkelheit“ Programms ist es, die Gesellschaft, Planer, Politiker und Entscheidungsträger für das vielschichtigte und wichtige Thema Licht zu sensibilisieren, allgemein die Wahrnehmung für den qualitätsvollen Einsatz von Licht zu schärfen und die effiziente und nachhaltige Nutzung der heutigen technischen Möglichkeiten zu Gunsten einer hohen Lichtqualität zu unterstützen.
 
In diesem Sinne wurde von Ruairí O’Brien mit den Gesprächsabenden/Symposien „Kunst als Motor“ am 21. August 2015 und „Licht + Dunkelheit“ am 18. September 2015 als Rahmen sowie der thematischen Kunstausstellung mit namhaften Künstlern „28 TAGE Dunkel“ (Konzept/Kuration Jürgen Meier) vom 21. August bis 18. September 2015 ein kompaktes, vielschichtiges und attraktives Programm zusammengestellt, welches das Universum von Licht und Dunkelheit thematisch umreißt und im Einklang präsentiert. Im Laufe des Gesamtprogramms werden weitere verschiedene Veranstaltungen mit Partner und Sponsoren stattfinden.


Organisation:
Mobile School of Lighting Design
 
UNESCO + MSLD web 
 
 
 
 
 
Konzept/Veranstalter:
Ruairí O’Brien. Architektur. Licht. Raumkkunst.
Antonstr. 1, 01097 Dresden, Tel. 0351 8 99 68 88

 


 
“Licht + Dunkelheit” wird unterstützt von folgenden Sponsoren und Partnern:
   
http://www.ewo.com
   
http://www.hess.eu
   
http://www.archevolucio.com
 
http://www.aksachsen.org
    
Bund Bildender Künstler Leipzig –  http://www.bbkl.org
     Jürgen Meier
http://www.jürgenmeier.de
    
http://www.tapetenwerk.de









































Thursday, July 30, 2015

Ruairí O'Brien mit der "Mobile School of Lighting Design" auf der Herbstmesse "Bauen Kaufen Wohnen" in Dresden


Architektur1

 








Licht zum Leben

"Licht ist ein wesentlicher Wohlfühlfaktor für uns Menschen und außerdem ein wirkungsvolles Gestaltungsmittel", sagt Ruairí O'Brien, Architekt und Direktor der "Mobile School of Lighting Design" (MSLD). "Durch qualitätsvolles Licht lässt sich die Lebensqualität steigern." Das richtige Licht im Innen- oder Außenraum sorge für Sicherheit und generiere eine angenehme Atmosphäre.

Tatsache ist: Nicht nur jeder Raum in der Wohnung, sondern auch diverse Außenbereiche um das Haus verdienen eine individuell geplante Beleuchtung, welche nicht nur Architektur, sondern ebenso die Nutzung und das Interieur des Raumes einbezieht. Die Beleuchtung sollte auf Lebensgewohnheiten und Vorlieben der Nutzer eingehen und auch Tageslichtaspekte betrachten. "Unter diesen Voraussetzungen können passende Leuchten ihre volle funktionelle und ästhetische Wirkung entfalten", sagt der Architekt. "Eine gut durchdachte Lichtregie schafft Atmosphäre, gestaltet Räume, wirkt sich positiv auf Psyche und Körper aus und spart zudem Energie bei hohem Seh-Komfort."

Auf der Messe "Bauen Kaufen Wohnen" berät die Mobile School of Lighting Design (MSLD) Interessierte zur Bedeutung und Wahrnehmung von Licht im Alltag und zu Möglichkeiten einer optimalen Lichtplanung in der Wohnung oder im Haus, wobei nicht nur der Wohnbereich, sondern auch Küche, Sanitärbereich sowie die Außenbereiche des Hauses, wie zum Beispiel die Beleuchtung von Fassaden, Treppen oder Eingangsbereichen, fokussiert werden können.

(sz-immo) | Foto von Thessa Wolf: Ruairí O'Brien, Architekt und Direktor der "Mobile School of Lightning Design" (MSLD) 

 http://www.sz-immo.de/artikel.asp?id=3296062

Herbstliche Premiere auf dem Immobilienmarkt - "Bauen Kaufen Wohnen" mit Ruairí O'Brien




Messe-Licht2"Bauen Kaufen Wohnen" - unter diesem Titel findet am 12. und 13. September die neue Dresdner Bau- und Immobilienmesse auf über 4000 Quadratmetern Fläche in Halle 4 der Messe Dresden statt. Veranstalter der neuen Dresdner Bau- und Immobilienmesse ist der Dresdner Messeveranstalter ORTEC, der seit 25 Jahren unter anderem mit der Baumesse HAUS in der Branche erfolgreich ist.
Über 35000 Besucher hatten die größte regionale Baumesse Deutschlands im Frühjahr besucht und deutlich gemacht: Die eigenen vier Wände erleben zurzeit eine wahre Renaissance. "Mit unserer neuen Messe ,Bauen Kaufen Wohnen' möchten wir für den Herbst ein Pendant zu unserer Baumesse ,HAUS' schaffen, eine branchenreine Messe mit hohem Informationsgehalt", erklärt ORTEC-Geschäftsführer Roland Zwerenz. "Das Ausstellungsspektrum umfasst die Bereiche Immobilienerwerb und Finanzierung, Neu- und Umbau sowie Renovierung und Einrichten der eigenen vier Wände. Angebote zu Eigentumswohnungen, Fertig- und Massivhäusern, Architektur- und Bauplanung, Bad- und Küchenausstattung sowie Fenster, Türen, Tore, Garagen, Balkone und vieles mehr rund ums Eigenheim sind auf der Messe vertreten. Aufgrund des nahenden Winters werden aber auch moderne Heizungssysteme sowie Beleuchtungslösungen stark nachgefragt sein."

Einen aktuellen Schwerpunkt setzt das Sonderthema Licht - 2015 hat die UNESCO zum internationalen "Year of light" erklärt. Ziel dieses internationalen Themenjahres ist es, die weltweite Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit und die Bedeutung von Licht für das tägliche Leben zu lenken. Auf der Messe gibt es dazu ein begleitendes Fachprogramm der Mobile School of Lighting Design (MSLD). Auch erwarten die Besucher weitere informative Vorträge und Beratungsmöglichkeiten - vom Immobilienrecht über Energiekostensenkung bis zur Wohneigentumsförderung. So informiert die Sächsische Aufbaubank - Förderbank - auf der Dresdner Bau-und Immobilienmesse zu Förderprogrammen für Wohnimmobilien in den Bereichen Kaufen, Bauen, Planen, Sanieren. Karl-Heinz Weiss, Vorsitzender des IVD Mitte-Ost und Unterstützer der "Bauen Kaufen Wohnen", betont im Vorfeld der Messe: "Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass es bei Immobilienkäufen und Verkäufen keine ,Allerweltslösungen' gibt." Immobilien und Eigentümer müssten zusammenpassen, spezifische Immobilieneigenschaften den individuellen Möglichkeiten des Eigentümers oder Mieters entsprechen. "Hier ist kompetente Beratung erforderlich."

Ines Kurze

Die Messe ist Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, die Teilnahme am Vortragsprogramm ist bereits darin enthalten.
Mehr Informationen: www.messe-bkw.de

http://www.sz-immo.de/artikel.asp?id=3296062

Die kleine Schwester der "HAUS" - "Bauen Kaufen Wohnen"


Mittwoch, 29. Juli 2015

Die kleine Schwester der "HAUS"

Roland Zwerenz, Geschäftsführer des Dresdner Messeveranstalters ORTEC, freut sich auf die Premiere der "Bauen Kaufen Wohnen".
Porträt-Zwerenz
➙ Ende Februar jeden Jahres beginnt die Bausaison. Dann startet die "HAUS" mit ausgebuchten Hallen. Warum jetzt noch eine zweite Bau-Messe zum Ende des Sommers?

Traditionell hat es ja seit vielen Jahren immer im Herbst eine Veranstaltung zum Thema Bauen und Immobilien in Dresden gegeben. So können sich einige vielleicht noch an die "Sax-Immobilia" erinnern, die vor etlichen Jahren ihren Start im Hygienemuseum hatte.

Die neue Messe bündelt frühere Veranstaltungen als konzentriertes Angebot im Herbst und reagiert damit auf einen Bedarf in der Branche. Wir wurden von mehreren Seiten angesprochen, wieder eine branchenreine Herbstveranstaltung zu organisieren. Damit soll die Nachfrage so kurz nach der Sommerpause angekurbelt und das Jahresendgeschäft eingeläutet werden.

➙ Ist die "Bauen Kaufen Wohnen" die kleine Schwester der "HAUS"?

Den Begriff kann man schon so stehen lassen, schließlich kommen beide Messen aus dem Hause ORTEC. Und wir belegen mit der Premiere der "Bauen Kaufen Wohnen" erst einmal nur einen Teil des Dresdner Messegeländes, wir starten in Halle 4 auf über 4000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Natürlich soll die neue Messe in den nächsten Jahren wachsen und - wie bei Schwestern üblich - unsere Baumesse HAUS langfristig begleiten.

➙ Welche Schwerpunktthemen wird es geben?

Das Ausstellungsspektrum der "Bauen Kaufen Wohnen" umfasst die Bereiche Immobilienerwerb und Finanzierung, Neu- und Umbau sowie Renovierung und Einrichten der eigenen vier Wände. Das Messeprogramm bietet den Besuchern informative Vorträge und Beratungsmöglichkeiten - vom Immobilienrecht über Energieeffizienz bis zu Förderprogrammen für Wohnimmobilien in den Bereichen Kaufen, Bauen, Planen und Sanieren.

➙ Welche Themen sind "herbstspezifisch"?

Wenn der Herbst kommt, steigt unser aller Bedürfnis nach Licht und Wärme. Dem tragen wir mit der Messe Rechnung, viele Aussteller präsentieren moderne Heizungssysteme und auch Beleuchtungslösungen. Einen aktuellen Schwerpunkt setzt hier das Sonderthema LICHT - schließlich hat die UNESCO 2015 zum Internationalen Jahr des Lichts erklärt. Messe-Workshops informieren, wie Licht wirkungsvoll für die Gestaltung unterschiedlicher Lebens- und Wohnbereiche eingesetzt werden kann.

➙ Wird man auch Aussteller der "HAUS" auf der Herbstbau-Messe finden?

Ungefähr zwei Drittel der Aussteller waren auch bei der vergangenen "HAUS" dabei. Viele Firmen und Fachleute in der Branche kennen und vertrauen uns, sicher auch, weil wir die Baufachmesse HAUS bereits seit 25 Jahren organisieren.

➙ Bisherige Messen zu Immobilien mussten sich bisher immer am "HAUS"-Riesen messen und sind ausnahmslos nach ein paar Jahren gescheitert. Wie wollen sie verhindern, dass dies auch mit der "Bauen Kaufen Wohnen" passiert?

Da bin ich optimistisch, Messen sind in Deutschland gerade im Aufwind. Die Entwicklung geht aktuell in die Richtung "Face to Face" statt "Facebook", die echte Begegnung, der direkte Dialog und das multisensuelle Erlebnis sprechen für das Medium Messe. Und mit der Branchenreinheit und der Informationsvielfalt unserer Messen setzen wir langlebige Qualitätsstandards. Dazu kommt die weiterhin gute Entwicklung am Immobilienstandort Dresden mit positiver Bevölkerungsprognose - das Handelsblatt hat Dresden gerade erst als risikoärmsten Immobilienmarkt der neuen Bundesländer neben Potsdam eingestuft. Und nicht zu vergessen: Laut Umfragen sind mittlerweile die eigenen vier Wände der Deutschen liebstes Kind und haben das Auto abgelöst. Ich denke, da gibt es immer was zu tun und die zwei Messen im Jahr sind genau richtig, um sich geballt Inspiration und Information abzuholen.

Die Fragen stellte Thessa Wolf | Foto: Ortec
Mittwoch, 29. Juli 2015

http://www.sz-immo.de/artikel.asp?id=3296062

Monday, July 27, 2015

Hansa Licht 2015 - Vortragspräsentation von Ruairí O´Brien : „Gedanken über das Licht im öffentlichen Raum“


















Architekt und Lichtplaner Ruairí O´Brien hielt am 26. Juni 2015 im Rahmen der Hanse Licht (Konferenz, Fachausstellung und Plattform für europäischen Austausch zum Thema Straßenbeleuchtung) eine Vortragspräsentation: „Gedanken über das Licht im öffentlichen Raum“ in Bad Salzuflen/Lemgo.
 

Die Vortragspräsentation von Ruairí O´Brien befasste sich mit einem breiten Spektrum an Themen: von Grundprinzipien der Nutzung des Lichts im öffentlichen Raum bis hin zu Gestaltungs-, Farb- und Lichtkonzepten. Die verschiedenen Themen wurden anhand von Praxis Beispielen von Ruairí O´Brien. Architektur. Licht. Raumkunst. erklärt und verbildlicht. So nutze Ruairí O´Brien z.B. die Sanierung der Flure des Wohnhochhauses Pirna- Sonnenstein, welche besonders die Bedürfnisse älterer Bewohner berücksichtigt,  als Beispiel für Farb-und Lichtkonzepte und erklärte anhand dessen auch den Einfluss von Licht und Farbe auf den Menschen und sein Wohlbefinden.


Neben Gestaltungs- und Farbkonzepten wurden aber auch energieeffiziente Beleuchtungskonzepte für den öffentlichen Raum besprochen. Ruairí O´Brien erklärte hier anhand von diversen, eigenen Praxis Beispielen (Obermarkt Freiberg/Torgauer Straßenbeleuchtung)  „Gutes Stadtlicht“ und seine Aufgaben. „Gutes Stadtlicht“ ist Licht welches eine hohe Energie Effizienz hat aber dennoch wirtschaftlich und nachhaltig ist. Neben den technischen Anforderungen für „Gutes Stadtlicht“ bestehen aber auch noch die kreativen Anforderungen: das Licht im öffentlichen Raum muss einzigartig sein, der Stadt angepasst, da eine pauschalisierte Stadtbeleuchtung nicht die individuellen Besonderheiten einer Stadt hervorheben kann, so Ruairí O´Brien.
Die Vortragspräsentation „Gedanken über das Licht“ lieferte großzügige Einblicke in die Wissenschaft der Licht- aber auch Farbgestaltung und erklärte darüber hinaus Konzepte und Ideen in leicht verständlicher, bildlicher Form.
Für mehr Einblicke in Licht- und Farbkonzepte von Ruairí O´Brien besuchen Sie uns auf unserer Website: www.archevolucio.de